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SUMMARY:Reinszenierendes Verhalten verstehens- und bindungsorientiert beantworten
DESCRIPTION:PFAD Niedersachsen e. V. · in Kooperation mit dem Pflegeelternverein Wesermarsch \nZur Veranstaltung\nReinszenierendes Verhalten bei traumatisierten Kindern und Jugendlichen in Pflege- und\nAdoptivfamilien ist nötig\, sinnvoll und kommt häufig und immer wieder vor. Es resultiert aus tiefen\nemotionalen Wunden und belastenden Erfahrungen – sichtbar etwa in wiederkehrenden\nVerhaltensmustern\, emotionalen Überreaktionen oder Beziehungsstörungen. Einfühlsame Pflege- und\nAdoptivfamilien\, die Geduld und Verständnis zeigen\, sind entscheidend für die positive Entwicklung\nder Kinder. \nFachreferent\nDipl.-Psychologe Oliver Hardenberg (Fachakademie Jugendhilfe und IAP Münster) ist langjährig als\nFachreferent in der Jugendhilfe etabliert und als Buchautor der Reihe „Wir haben gute Gründe“\nbekannt. \nAnmeldung & Organisatorisches\nANMELDUNG AN\ninfo@pfad-niedersachsen.de \nANMELDESCHLUSS\nMontag\, 01. Juni 2026 \nTEILNAHMEBEITRAG\nMitglieder PFAD Niedersachsen: kostenfrei\nNicht-Mitglieder: € 40\,00 pro Person \nSERVICE\nFür das leibliche Wohl ist gesorgt \nVeranstaltungsort\nMehrgenerationenhaus des Caritas-Verband im Kreis Wesermarsch e. V.\nViktoriastraße 16 · 26954 Nordenham \nEinladung_Fachveranstaltung_PFAD_Niedersachsen
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SUMMARY:Fachtag Neurodeeskalation
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SUMMARY:Erwachsene mit FASD! Mit Udo Beissel (Online Seminar)
DESCRIPTION:Erwachsen werden und sein mit FASD! \n-was ändert sich?\n-was hilft?\n-wer wird oder bleibt wichtig?\n-loslassen oder nicht locker lassen?\n-Hürden & Chancen \nWir freuen uns auf Udo Beissel vom Aktionsbündnis FASD adult aus Hamburg der uns am 25.06.2025 von 19:00 Uhr bis 21:30 Uhr durch den Abend leitet! \nAnmeldung unter: Info@pfad-niedersachsen.de \nFür die Mitglieder unseres Landesverbandes ist die Teilnahme kostenlos. \nAlle anderen Teilnehmenden zahlen 25\,00€ pro Person\, die nach Anmeldung fällig werden und auf unser Konto:\nSparkasse Hildesheim Goslar Peine\nIBAN: DE42 2595 0130 00831622 06\nBIC: NOLADE21HIK\nzu überweisen sind. \nDie Zusendung des ZOOM-Links erfolgt kurz vor der Veranstaltung und erst nach Zahlungseingang. \nWir freuen und auf Euch \nEuer Team Pfad Niedersachsen \n 
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SUMMARY:Systemischer Kinderschutz im Adoptiv- und Pflegekinderwesen mit Anja Thürnau
DESCRIPTION:Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Online-Fortbildung mit der erfahrenen und kompetenten Anja Thürnau vom sykk_systemischer_kinderschutz. Kinderschutz bewegt uns! Es scheint so\, als ob hier Freud und Leid besonders eng beieinander liegen. Berichte\, Fälle oder Erfahrungen in diesem Kontext erzeugen nicht nur bei Fachkräften vielfältige emotive Reaktionen. Die Fälle und Prozesse im Kinderschutz verlangen von den Fachkräften viel\, teilweise zu viel. Viele Fachkräfte sind es durch ihre Ausbildungen gewöhnt\, über Fälle und Belastungen im Kinderschutz zu sprechen\, der Einbezug des Körpers hingegen sowie das Wissen über sekundäre Traumatisierungsphänomene hingegen kommt jedoch oft zu kurz. Hinzu kommt die Black Box der eigenen (teilweise traumatischen) Kindheitserfahrungen und biografischen Erlebnisse von Fachkräften im Kinderschutz\, die zu Blockaden und Belastungen führen können. Der embodimentale Einbezug des Körpers als Seismograf für das eigene Befinden und für Prozesse ergänzt das klare Vorgehen und Verfahren im Kinderschutz. Es wird in diesem digitalen Seminar u. a. die Frage beleuchtet\, wie die pädagogischen Fachkräfte im herausfordernden Kontext im Kinderschutz sicher und wirksam handeln können und wie es gleichzeitig noch möglich ist\, in einer selbstfürsorgenden Haltung zu bleiben. Dabei wechseln sich die theoretischen Impulse mit kurzen Breakout- und Reflexionseinheiten ab. \nEinladung:\nKinderschutz ist ein schwieriges Thema: „Damit sollen sich Fachleute beschäftigen!” Haben Sie das schon mal gedacht? Wann haben Sie das letzte Mal einen Fall im Kinderschutz in Ihrer Pflegefamilie bzw. Erziehungsstelle erkannt und haben sich beraten lassen? Haben Sie sich sicher und kompetent gefühlt? Kinderschutz ist eine gesamtgesellschaftliche und eine fachlich rechtskreisübergreifende Aufgabe\, die höchste Priorität haben sollte. Lassen Sie sich überzeugen\, dass jede Fachkraft für Kinderschutz zuständig ist. Belastet Sie das Thema zu sehr\, gibt es unterstützende Methoden. Und nicht vergessen: Hilfe holen ist erlaubt! Das Thema Kinderschutz ist aktueller denn je und betrifft alle Bereiche der Kinder- und Jugendhilfe und damit auch die Erziehungsstellen\, Adoptiv- und Pflegefamilien in Niedersachsen. Hier treffen die Fachkräfte auf Kinder und Jugendliche\, die keine sicheren Bindungserfahrungen machen konnten und sich auf den ersten Blick »auffällig« zeigen. Sogut wie alle dieser Kinder waren von Vernachlässigung\, Misshandlung\, Gewalt oder Missbrauch betroffen\, als sie aus ihren Familien genommen wurden. Mit ihrer eigenen »Sprache« teilen sie uns mit\, dass sie Hilfe und Unterstützung benötigen. Diese werden jedoch oft nicht\nerkannt. Der Wunsch in Kinderschutzfällen den Spagat zwischen dem Schutz des Kindes und der Einbeziehung der Eltern zu bestehen\, ist in der Praxis für die pädagogischen Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe sehr herausfordernd. Auch die leiblichen Eltern haben begründete Ängste und Sorgen\, wie etwa\, dass die Kinder nie wieder zu ihnen zurückkommen. Die Kinder geraten in Kinderschutzprozessen nicht selten aus dem Fokus\, da die überwiegende Kommunikation auf der Erwachsenenebene stattfindet. Deshalb ist die »Beteiligung von und Gespräche mit Kindern im Kinderschutz« ein besonderer Wirk- und Lösungsfaktor. Kinderschutz bewegt uns! \nWebinar- bzw. Seminarinhalte:\n→ Informationen zu den Merkmalen einer Kindeswohlgefährdung\n→ Abläufe im Kinderschutzverfahren nach § 8a SGB VIII und zum Institutionellen Kinderschutz\, u.a. zu den folgenden Fragen:\no Ist Kinderschutz gleich Kinderschutz bzw. was ist systemischer Kinderschutz?\no Was beinhaltet meine Garantenpflicht als Kinderschutzkraft und was ist das Wächteramt?\no Was passiert nach der „§ 8a- oder 47-er Meldung“?\no Was sind Stolpersteine und Irrtümer im Kinderschutz?\n→ Das »Schlüsselproblem« im Kinderschutz: „Kinder psychisch kranker Eltern“ und die unauffällige Auffälligkeit der Kinder – ein großes Risiko\n→ Das professionelle »Sehen« der betroffenen Kinder\n→ Kinderschutz ist Haltung – TOP-5 der systemischen Haltungen im Kinderschutz\n→ Gespr.chsführung im Kinderschutz – Beteiligung und Gespräche mit Kindern und mit Eltern\n→ Selbstfürsorge – Notfallkoffer für Kinderschutzkräfte \nTermin: 27. Mai 2025 von 18 – 21 Uhr \nAnmeldung: info@pfad-niedersachsen.de\nMitglieder nehmen kostenlos teil\, alle anderen Teilnehmenden zahlen € 15\,00 \nReferentin: Anja Thürnau\nDipl. Sozialpädagogin und staatlich anerkannte Erzieherin\, Kita-Fachberatung\, Fachberatung im Kinderschutz (InsoFa) und Koordinatorin des Netzwerks HiKip – Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern im Landkreis Hildesheim\, systemische Therapeutin (SG) sowie systemische Supervisorin (SG) in freier Praxis\, Autorin\, langjährige Erfahrung in Arbeitskontexten der Kinder und Jugendhilfe und im Kontext Jugendamt. Weitere Infos unter: www.anjathuernau.de \n 
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SUMMARY:18. Deutscher Kinder und Jugendhilfetag
DESCRIPTION:Schutzkonzepte und die Kompetenz der anderen – Wissen und Erfahrungen der Pflegefamilienverbände nutzen\n\n\n\n\n\n\n  \nVortrag + Diskussion\nDeutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e.V. \nMit dem KJSG sind die öffentlichen Träger der Jugendhilfe verpflichtet\, Konzepte zum Schutz der Rechte des Kindes/Jugendliche zu erarbeiten. Dazu gibt es schon viele gute Ideen. Die Verbände der Pflegefamilien möchten den Gedanken des Schutzkonzeptes auf die Rechte des Kindes fokussieren. \nWeitere Informationen \n  \n 
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SUMMARY:Alles was Recht ist !?
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SUMMARY:Beistand - kann ich das?   mit Henrike Hopp (online)
DESCRIPTION:Pflegeeltern und Pflegekinder haben mit Ämtern zu tun\, überwiegend  mit dem für sie zuständigen Jugendamt. Zum Beispiel sind Hilfeplangespräche Verfahren im Rahmen der jugendamtlichen Arbeit und unterliegen somit den Regeln der Verwaltungsarbeit\, die im Sozialgesetzbuch 10 beschrieben sind. In diesem Sozialgesetzbuch wird im § 13 die die Beistandschaft oder Bevollmächtigung beschrieben. Es heißt dort in Absatz 4: „Ein Beteiligter kann zu Verhandlungen und Besprechungen mit einem Beistand erscheinen. Das von dem Beistand Vorgetragene gilt als von dem Beteiligten vorgebrachten\, soweit dieser nicht unverzüglich widerspricht“. \nAnmeldung bis zum 23.09 unter info@pfad-niedersachsen.de \nDie Online Veranstaltung ist Kostenlos. \nTraut euch\, begleitet und stärkt andere Familien in krisenhaften Gesprächen und tragt dazu bei\, eine bessere Atmosphäre zu schaffen\, Ängste abzubauen und das Kind in den Fokus zu stellen. \nUnsere Referentin\, Henrike Hopp\, ist langjährige erfahrene Fachfrau im Pflegekinderwesen und Betreiberin der Plattform Moses Online und wir freuen uns sehr darüber\, dass sie die Familien durch das SGB VIII und andere Gesetze führt und uns an ihrem großen Erfahrungsschatz teilhaben lässt.
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